Unser CBD Ratgeber basiert auf unseren Erfahrungen, die wir gerne und dringend mit Euch teilen wollen, denn: nicht jedes CBD Öl wirkt! Laut der FDA (US Food & Drug Administration) enthält nicht jedes CBD-Öl das, was es verspricht! Bei der Fülle an Informationen, die im Internet auf uns einprasseln, kann man schnell den Überblick verlieren. Welchem Anbieter kann ich vertrauen, welche CBD Öl Wirkung ist die beste, wie verhält sich die CBD Wirkung bei meinen Beschwerden, gibt es dazu Erfahrungen, Erfahrungsberichte oder Studien? Diese und weitere Fragen klären wir hier in diesem Artikel und hoffen, dass du die ein oder andere Information für dich mitnehmen kannst. 

 

Wie wirkt CBD auf das Endocannabinoid-System?

Leider, immer noch, und viel zu oft wird Hanf, Gras, Cannabis mit negativen Eigenschaften und Wirkmechanismen in Verbindung gebracht! Es ist Zeit umzudenken, denn die Hanfpflanze beinhaltet Wirkstoffe, die für uns einen sehr großen medizinisch-therapeutischen Wert besitzen. Wir sprechen von Canabinoiden. Ca. 113 dieser Wirkstoffe sind in der Hanfpflanze Cannabis sativa vorhanden. Eines davon ist das Cannabidiol (CBD). Doch wie wirkt CBD eigentlich?  CBD wirkt, anders als das psycho-aktive THC (Tetrahydrocannabinol), nicht berauschend! Ganz im Gegenteil, CBD wirkt einem psycho-aktiven Zustand sogar entgegen. Cannabinoide sind in der Lage unsere Körperfunktionen über die Stimulation endogener Cannabinoid-Rezeptoren zu beeinflussen. Dabei können sie Heilungsprozesse fördern und Symptome vieler Beschwerden und Krankheiten lindern. Der gesamte Wirkmechanismus von Cannabidiol (CBD) und anderen Cannabinoiden beruht auf dem Endocannabinoid- System. Was es damit auf sich hat, erkläre ich Dir gleich!

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Endocannabinoid-System einfach erklärt

Das Endocannabinoid- System (ESC) ist ein natürliches System, das zentrale Prozesse in unserem Körper steuern kann. „Endo“ bedeutet einfach „von innen heraus“ und impliziert, dass es sich bei dem System um ein Körpereigenes handelt. Das endogene Cannabinoidsystem oder auch Endocannabinoid-System genannt, unterstützt unsere physiologische Balance im Körper, unser Gleichgewicht. Es ist überall in unserem Körper vertreten, z.B. an verschiedenen Organen und Geweben, Nervenzellen, im Immunsystem usw. Unser Endocannabinoid- System produziert bei Bedarf Endocannabinoide, die unsere Körperprozesse beeinflussen können und zwar dadurch, dass sie gewisse endogene Rezeptoren (CB1 und CB2-Rezeptoren) aktivieren.

Endocannabinoid-System aktivieren mit Endocannabinoiden 

Endocannabinoide sind zentrale Bestandteile unseres Endocannabinoid-Systems. Sie werden, anders als CBD und THC, körpereigen produziert. Da CBD und THC Wirkstoffe aus der Hanfpflanze sind, werden diese Phytocannabinoide (pflanzliche Cannabinoide) genannt und können dem Körper nur exogen, also von außen, zugeführt werden. Endocannabinoide sind Moleküle, die an körpereigenen Rezeptoren andocken können, um diese zu aktivieren oder zu hemmen. Diese Cannabinoid- Rezeptoren, CB1 und CB2, sind Schlüsselbausteine bei der Umsetzung von Körperprozessen und dienen zur Wiederherstellung des physiologischen Gleichgewichts. Zum Endocannabinoid-System gehören also Endocannabinoide und die CB1- und CB1-Rezeptoren. Was hinter der Reaktion zwischen Endocannabinoiden und den Rezeptoren steckt, erfahrt ihr im nächsten Abschnitt.

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Wie funktioniert das eigentlich mit der Rezeptor- Aktivierung?

Zellen können sehr empfindlich auf Signale ihrer Umwelt reagieren. Rezeptoren sind eine Art Empfänger, die diese Signale aufnehmen und weiterleiten. Sie sitzen in unserem Körper an verschiedenen Stellen, z.B. an der Membranoberfläche einer Zelle, oder im Zellinneren (Cytosol). Ein Rezeptor empfängt ein Signal; Damit der Rezeptor aktiviert wird und das Signal weiterleiten kann, benötigt er einen Aktivator (z.B. ein Endocannabinoid). Rezeptor und Aktivator verhalten sich wie Schloss (Rezeptor) und passender Schlüssel (Aktivator), oder auf gut deutsch wie „Arsch auf Eimer„. Der Aktivator stimuliert/aktiviert also den Rezeptor und begünstigt damit die Signalweiterleitung ins Zellinnere. Rezeptoren können aktiviert, aber auch gehemmt werden. Im Falle einer Aktivierung, nennt man den Aktivator auch Agonist. Ein Antagonist wirkt entgegengesetzt, hemmt also den Rezeptor, wodurch eine Signalweiterleitung verhindert werden kann.

Die bekanntesten Vertreter unserer Endocannabinoide sind Anandamid und 2- AG, die ich Euch im Folgenden ein wenig genauer beschreiben möchte.

Anandamid Wirkung im Körper

Anandamid (auch Arachidonylethanolamid) ist ein Endocannabinoid/endogenes Cannabinoid. Es steuert die Vernetzung unserer Nervenzellen im Entwicklungsalter. Anandamid fungiert als Lipid (Fettsäure) – Neurotransmitter und beteiligt sich an der Erweiterung der Blutgefäße. Anders als herkömmliche Neurotransmitter, die auf Vorrat synthetisiert werden, wird Anandamid nur dann vom Körper produziert, wenn Bedarf besteht. Wie in dem Abschnitt zuvor erwähnt, können Endo-oder Phytocannabinoide agonistisch (aktivierend) oder antagonistisch (hemmend) auf unsere CB1 und CB2- Rezeptoren wirken. In dem Falle wirkt Anandamid partial-agonistisch auf unsere beiden Cannabinoid-Rezeptoren. Partial-Agonisten sind Stoffe, die einen Rezeptor nur teilweise aktivieren (oder auch hemmen können). Wenn wir das Phytocannabinoid THC aufnehmen, wird um die Andockstelle an den Cannabinoid- Rezeptoren CB1 und CB2 konkurriert. Falls das Anandamid hoch dosiert in unserem Körper vorliegt, wird das THC von der Andockstelle verdrängt. CBD, THC und Anandamid teilen sich ein ähnliches Wirkspektrum, so wird diesen Cannabinoiden nachgesagt, schmerzlindernde Effekte zu besitzen. Außerdem wird dem Anandamid noch ein ganz besonderes Verhalten zugeschrieben: es soll inhibierend (hemmend) auf Tumorzellen wirken. Anandamid wird allerdings nicht nur mit positiven Eigenschaften in Verbindung gebracht. Es wird angenommen, dass das Anandamid in hoher Konzentration im Blut von Schwangeren zu einer Fehlgeburt führen kann. Ich hatte dazu eine interessante Studie gelesen, in der vermutet wird, dass das Anandamin Effluxtransporter, die den Fötus schützend umgeben, negativ beeinflussen kann. Effluxtransporter verhindern nämlich, dass chemische Substanzen, also körperfremde Substanzen, während der Schwangerschaft vom Fötus aufgenommen werden. Das Anandamid soll die Effektivität dieser Effluxtransporter über eine Interaktion mit dem CB2-Rezeptor herunterregulieren können, was fatale Folgen für den Fötus haben könnte.
cannabidiol beeinflusst unsere physiologie

Wirkung Endocannabinoid: 2-AG

2-Arachidonoylglycerol (2-AG), auch ein Endocannabinoid aus unserem Körper, wirkt, ähnlich wie Anandamid, agonistisch (aktivierend) auf die CB1 und CB2- Rezeptoren. Allerdings ist das 2-AG ein Voll-Agonist. Er bindet an unsere beiden Cannabinoid-Rezeptoren und moduliert dadurch unsere Körperfunktionen. 2-AG wird in der Wissenschaft als wichtigstes Endocannabinoid angesehen, denn es zeigt viele Cannabino-mimetische Eigenschaften auf. Cannabino-mimetisch bedeutet, dass typische Eigenschaften des Cannabidiols (CBD) und des Tetrahydrocannabinols (THC), “nachgeahmt werden” (griechisch mímesis= Nachahmung). Darunter fällt eine gesenkte Schmerzempfindlichkeit und eine gesenkte Körpertemperatur. Wir haben bereits kennengelernt, welche Funktionen eine Aktivierung des CB1- und CB2- Rezeptors auf unseren Körper ausüben kann: 2-AG beeinflusst unseren Knochenaufbau/Knochenwachstum durch die Aktivierung des CB2- Rezeptors (Studie). Wenn 2-AG am CB1- Rezeptor andockt, wird eine neuro-protektive Wirkung erzielt, besonders dann, wenn neuronale Schäden und Gehirnverletzungen vorliegen. Auch noch interessant ist die Studie, die beweist, dass der CB1- Rezeptor ein 2-AG-Rezeptor ist! Das heißt, dass 2-AG die höchste intrinsische Aktivität auslöst, wenn es an den CB1-Rezeptor andockt. Eine intrinsische Aktivität sagt aus, wie stark der Effekt einer Signalweiterleitung ausfällt, wenn ein Molekül (wie 2-AG) an einen Rezeptor (z.B. CB1) bindet.

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Wirkung Cannabinoid-Rezeptor CB1 und CB2

Wie ich Euch bereits erklärt habe, ist das Endocannabinoid-System (ECS) fester Bestandteil unseres Körpers und an lebensnotwendigen Prozessen beteiligt. Die Aktivatoren unseres Systems sind unsere Endocannabinoide, wie z.B. Anandamid und 2-AG. Damit das ECS in Gang kommt, müssen Cannabinoid-Rezeptoren von unseren Endocannabinoiden aktiviert werden. Wir besitzen zwei wichtige Cannabinoid- Rezeptoren:

  • CB1
  • CB2

Die Forschung hat gezeigt, dass diese in unserem gesamten Körper verteilt vorhanden sind, jedoch in unterschiedlicher Konzentration: So sind die CB1- Rezeptoren hauptsächlich im Zentralen Nervensystem vertreten, wohingegen die CB2- Rezeptoren vermehrt am Immunsystem mitwirken. Unsere CB-Rezeptoren können über Endocannabinoide, aber auch über exogene Cannabinoide stimuliert werden. Exogene Cannabinoide, wie z.B. pflanzliche Cannabinoide (CBD) aus dem Hanf, haben einen starken Einfluss auf unsere Körperprozesse, denn: Sie wirken, genauso wie Endocannabinoide, auf unsere CB1- und CB2-Rezeptoren! Cannabinoide, wie CBD und THC, können unsere CB-Rezeptoren aktivieren, woraufhin ein Signal an unsere Zellen weitergetragen wird. Wenn Du allerdings zu wenige Endocannabinoide produzierst, kann es dazu kommen, dass sich schwere Krankheitsbilder durchsetzen. Damit Du dem entgegen wirken kannst und Dich bei bereits vorhandener Erkrankung oder zur Prävention unterstützt, stellt CBD eine vielversprechende Hilfe dar.

Wenn du mehr über die Funktion und Wirkung des CB1- und CB2-Rezeptors erfahren willst, lies Dir unseren CBD-Ratgeber durch! Viel Spaß 🙂

CBD Wirkung | Krankheitsbilder

Der Wirkmechanismus von Cannabidiol (CBD) läuft über die agonistische Bindung an Cannabinoid- Rezeptoren. Diese sitzen in unserem Zentralen Nervensystem, in Organen, im Immunsystem und modulieren den Prozess des Knochenwachstums. CBD wirkt auf unsere Cannabinoid-Rezeptoren und kann dabei auf viele Krankheitsbilder Einfluss nehmen. Die Wirkung von Cannabisöl ist facettenreich und kann uns bei vielen Beschwerden Linderung verschaffen. Die Anwendungsgebiete von CBD reichen von Schlafstörungen, über Krebs, MS, Depressionen, Stress, Parkinson, Epilepsie, Gewichtsreduktion usw. Forscher fanden heraus, dass Cannabidiol (CBD) sowohl bei physischen, als auch bei psychischen Erkrankungen hilfreich sein kann und zeigt gegen was CBD wirken kann:

 

  • ADS/ ADHS
  • AIDS
  • Allergien
  • Alzheimer
  • Angst/ Angststörungen
  • Arthritis/ Arthrose
  • Asthma
  • Akne
  • Autismus
  • Darmerkrankungen
  • Depressionen
  • Demenz
  • Diabetes
  • Entzündungen
  • Epilepsie
  • Erschöpfung
  • Fibromyalgie
  • Glaukom
  • Hepatitis
  • Krebs
  • Kopfschmerzen

 

  • Migräne
  • Morbus Crohn
  • Muskelkater
  • Multiple Sklerose (MS)
  • Nervenschmerzen/ neuropathische Schmerzen
  • Nervosität
  • Neurodermitis
  • Osteoporose
  • Parkinson
  • PTBS- Posttraumatische Belastungsstörung
  • Psoriasis- Schuppenflechte
  • Rheuma/ rheumatische Schmerzen
  • Schmerzen: chronische Schmerzen, akute Schmerzen
  • Suchterkrankung, Rauchentwöhnung
  • Sepsis
  • Stress
  • Schizophrenie
  • Schlaflosigkeit/ Schlafstörungen
  • Übergewicht
  • Überlastung
  • Leichter Schlaf

 

Wenn du mehr über eine dieser Erkrankungen erfahren möchtest und Du dich fragst, wie CBD hier helfen kann, klicke hier!

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Gesundheitliche Vorteile durch die CBD Wirkung

CBD, ganz gleich, in welcher Form es aufgenommen wird, wirkt sich positiv auf unsere Gesundheit aus. Viele Personen greifen gerne zum CBD-Öl, da dessen Aufnahme sehr angenehm und einfach zu handhaben ist. Eine individuelle, auf die Person maßgeschneiderte Dosierung kann ausprobiert und eingestellt werden. Die gesundheitlichen Vorteile, die durch die CBD Wirkung mit sich gebracht werden, sind erstaunlich!

Wie wirkt CBD:

 

  • anti-psychotisch (bei psychischen Erkrankungen)
  • anti-emetisch (gegen Übelkeit und Erbrechen)
  • anti-entzündlich (gegen Entzündungen jeglicher Art)
  • anti-epileptisch (bei epileptischen Anfällen)
  • anti-bakteriell (gegen Bakterien)
  • anti-fugal (gegen Pilze)
  • angstlösend (bei Angststörungen und Panikattacken)
  • entkrampfend (z.B. bei MS, Parkinson etc.)
  • regenerierend (z.B. nach dem Sport)
  • beruhigend (bei Nervösität und Unruhe)
  • als Anti-Stress-Mittel (bei Anspannung und Stress)
  • stimmungsaufhellend (bei Depressionen)
  • schlaffördernd (bei Schlafstörungen und bei leichtem Schlaf)
  • anti-oxidativ (bei oxidativem Stress im Körper-verschiedene Ursachen)
  • schmerzlindernd (bei akuten und chronischen Schmerzen)
  • suchtentwöhnend (z.B. Rauchen)
  • appetitzügelnd (bei Übergewicht)
  • neuroprotektiv (bei Nervenzellschäden, neuronale Degeneration)

 

Cannabidiol (CBD) ist natürlich kein Allround-Wundermittel, jedoch hat CBD das Potenzial bei Deiner Erkrankung zu unterstützen und stark zu lindern. Teilweise erreichen uns Erfahrungsberichte von CBD Usern, die aussagen, dass Beschwerden seit der CBD Einnahme völlig verschwunden sind. Ich möchte Dir im Folgenden Studien aufzeigen, die Dich über die verschiedenen Wirkmechanismen von CBD aufklären.

Beim Kauf eines CBD Öls sind einige Faktoren zu beachten. Vertraue hierbei unseren Erfahrungen und unserem Wissen.

Cannabidiol (CBD) Wirkung: Studien

Wie Du bereits unter dem Punkt „Cannabinoide“ gelernt hast, wirkt CBD an unseren körpereigenen CB1- und CB2 Rezeptoren. Diese werden über Cannabinoide stimuliert und können so direkt auf unsere Körperprozesse Einfluss nehmen. CB-Rezeptoren sitzen natürlicherweise im Zentralen Nervensystem, arbeiten an unserem Immunsystem, sorgen für Knochenstabilität und hemmen Entzündungs- und Tumorproliferationen. Wie wirkt CBD noch? Nicht nur an unseren CB-Rezeptoren! Es gibt unzählige CBD Studien, die beweisen, dass Cannabidiol auch an weiteren körpereigenen Rezeptoren Einfluss nimmt. Damit Du einen kleinen Überblick gewinnst, möchte ich Dir diese CBD Studien hier zusammenfassen.

CBD Wirkung am Vanilloid-Rezeptor TRPV-1

Unser Vanilloid-Rezeptor TRPV ist für eine Reihe von schmerzbedingten Wahrnehmungen verantwortlich. Wenn wir unter Entzündungen oder anderen gewebeschädlichen Erkrankungen leiden, nehmen wir Schmerzen wahr. Diese werden über die Aktivierung des Schmerzrezeptors TRPV-1 erkannt. Hierbei wird eine Art Nervenimpuls ausgelöst und über die Nervenzellen ins Gehirn weitergeleitet. Das ankommende Signal wird dann als Schmerz identifiziert.

Die CBD Wirkung am Vanilloid-Rezeptor TRPV-1 wirkt sich auf Schmerzüberempfindlichkeiten aus (Hyperalgesie) und kann diese mindern. In einer in vivo Studie mit Ratten wurde untersucht, ob sich CBD, neben dem Rezeptor CB1 und CB2, auch auf unseren TRPV-1 Rezeptor (Schmerzrezeptor) auswirkt. Hierbei wurden Ratten, mit entzündlich bedingten Schmerzen, CBD verabreicht. CBD senkte die Schmerzüberempfindlickeit ab, indem der Schmerzrezeptor desensibilisiert wurde.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1575333/

CBD Wirkungsweise | Wirkung von Cannabidiol im Körper

CBD Wirkung Gehirn

Der Neurotransmitter Serotonin (5-HT) wird im Zentralnervensystem gebildet und ist an fast allen Gehirnfunktionen beteiligt.

Einfluss des Serotonins auf:

  • Schmerzwahrnehmung,
  • Entwicklung von Ängsten und Depressionen, Aggressionen
  • Schlaf/-Wachrhythmus
  • Augeninnendruck
  • Sexualverhalten
  • Stimmungen allgemein
  • Appetit
  • Körpertemperatur
  • Blutdruck
  • v.m

Eine in vivo Studie hat untersucht, ob CBD Einfluss auf den 5-HT1A- Rezeptor hat, wodurch Angstzustände und das Schmerzempfinden gemindert würden. Der 5-HT1A Rezeptor ist eine der Haupt-Andockstellen für Serotonin selbst (5-HT), oder aber für Cannabidiol (CBD). So soll CBD, ähnlich wie ein Serotonin-Wiederaufnahmehemmer wirken, der eine Serotonin Anreicherung im synaptischen Spalt hervorrufen kann. Dadurch, dass Serotonin nicht abgetragen wird, wirkt es in konzentrierter Form und sorgt für angstlösende und schmerzlindernde Wirkung.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6319597/

Weitere CBD Studien

CBD (Cannabidiol) steht im Fokus der Forschung und das nicht ohne Grund. Wie Du gerade gelesen hast, zeigt CBD eine Bandbreite an Wirkmechanismen in verschiedenen Bereichen unseres Körpers. Neben der Modulation an unseren CB- Rezeptoren, zeigt CBD auch auf unseren TRPV-1 und 5-HT1A Rezeptor eine agonistische Wirkung.

Cannabidiol bietet jedoch noch mehr Potenzial. So kann CBD die Aktivität des G-Protein gekoppelten Rezeptors GPR55 regulieren.

CBD Wirkung auf den GPR55-Rezeptor

CBD kann als Agonist, aber auch als Antagonist fungieren. So deutet eine wissenschaftliche Arbeit darauf hin, dass Cannabidiol (CBD) eine antagonistische, also eine hemmende Wirkung, auf den GPR55-Rezeptor zeigt.

Der GPR55-Rezeptor gehört zu der großen Proteinfamilie der G-Protein-gekoppelten-Rezeptoren. Sie spielen eine wichtige Rolle vieler Körperfunktionen, beispielsweise regulieren sie Entzündungsprozesse, sind an Zellproliferationen und an der Knochendichte beteiligt.

Es ist bekannt, dass GPR55 für den Knochenabbau über Osteoklasten verantwortlich ist. Eine Überfunktion dieser GPR55- Rezeptoren kann allerdings zu Osteoporose führen. Und da kommt CBD ins Spiel. Im Jahre 2010 wurde eine wissenschaftliche Studie veröffentlicht, in der belegt wurde, dass CBD die GPR55 Rezeptoraktivität hemmen und so einem Knochenabbau entgegenwirken kann.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2737440/

 

Da GPR55 auch bei der Regulierung der Zelldifferenzierung -und Proliferation eine Rolle spielt, kann eine Aktivierung des Rezeptors verschiedene Krebszellarten hervorrufen. Cannabidiol (CBD) wirkt hier als Antagonist und kann mit einer Hemmung des GPR55-Rezeptors das Krebszellwachstum eindämmen.

https://www.nature.com/articles/onc2010502

Wo bekomme ich gutes CBD Öl her | Deutschland

Wenn Du dir den Artikel aufmerksam durchgelesen hast, wirst du gemerkt haben, was für ein großes, medizinisches Potenzial CBD birgt. Es ist ziemlich schwierig an ein gutes und vertrauenswürdiges CBD Produkt zu gelangen, denn…im Internet kursieren noch immer Produkte, die nicht das enthalten, was sie versprechen. Auch ich habe mich damals gefragt.“ Wo bekomme ich gutes CBD Öl her und das am besten aus Deutschland?“ Wir haben vor einiger Zeit diverse CBD Produkte und Öle getestet, damit Du an seriöse, bezahlbare und wirksame Bio-Produkte gelangst. Unser CBD Testsieger 2019 sind ganz klar die CBD Vital Produkte, denn…

…sie enthalten den geringsten THC-Anteil Deutschlands (<0,02%), das bedeutet, dass das CBD Öl rein und sehr ergiebig in der Wirkung ist.

…sie enthalten das volle Pflanzenstoffspektrum, was aussagt, dass ein Zusammenspiel zwischen Terpenen, Omega-3-Fettsäuren und Vitaminen für eine optimale Wirkungsentfaltung im Körper sorgt.

…alle CBD Vital Produkte haben ein kontrolliertes Bio-Siegel, das bedeutet, dass Du deinen Körper keine unnötigen Belastungen aussetzt. Die Bio CBD Öle enthalten somit keine gesundheitsschädlichen und krebserregenden Pestizide und Fungizide.

…Da die CBD Öle einen hohen CBD Anteil enthalten, bekommst Du für den Preis ein sehr ergiebiges CBD Produkt.

CBD Öl Dosierung | Einnahmeempfehlung

Kurz gesagt, es gibt keine pauschale CBD Öl Dosierung und Einnahmeempfehlung, denn jeder Mensch hat verschiedene Bedürfnisse und Konstitutionen. Ob und wie Du CBD verträgst, hängt von vielen, ganz individuellen Faktoren ab, wie:

  • Alter
  • Gewicht
  • Stoffwechsel
  • Krankheitsbild
  • Cannabidiol Toleranz

Wir gehen stets nach dem Stufenprinzip vor, das bedeutet, dass wir uns je nach Konzentration und Beschwerdegrad an die individuelle Dosierung herantasten. Einige Hersteller empfehlen eine CBD Standard-Dosierung von 3 mal 3 Tropfen pro Tag, also morgens, mittags und abends jeweils 3 Tropfen.

Unter CBD Dosierung haben wir einige Hersteller Dosierempfehlungen aufgeführt, vielleicht hilft Dir das als Anhaltspunkt.

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