CBD Anwendungsgebiete | gegen was hilft Cannabidiol Öl?

Inhaltsverzeichnis

CBD ist hoch im Kurs!

Wir geben Dir Infos, Tipps und Tricks wie und wobei CBD wirkt.

Die Anwendungsgebiete von CBD reichen von Migräne, ADHS, Schmerzen, Übelkeit, über Regeneration im Sport, bis hin zu Krebs, Epilepsie und vielem mehr. Studien beweisen, dass Cannabidiol (CBD) bei verschiedensten Beschwerden erfolgreich eingesetzt werden kann. Als Dein CBD Ratgeber, haben wir alle CBD Krankheitsbilder, bei denen CBD erfolgsversprechende Wirkung gezeigt hat, kurz angekratzt. Wenn Du wissen möchtest, wo CBD Anwendung findet und eingesetzt werden kann, lies Dir unseren Überblick unbedingt durch! Wir haben alles, was Du über CBD wissen solltest und was es Dir bringen kann, zusammengefasst.

Was ist CBD und wie ist die Wirkung im Körper?

CBD cannabidiol hilft gegen viele krankheiten

CBD, bekannt als Cannabidiol, ist eine von vielen Verbindungen in der Hanfpflanze. Sie gehören zu der Familie der Cannabinoide. Die Hanfpflanze besitzt über 100 solcher Cannabinoide. Am bekanntesten sind CBD (Cannabidiol) und THC (Tetrahydrocannabinol). Anders als THC, besitzt CBD keinerlei psychoaktive oder berauschende Wirkung. Das bedeutet, dass Dich CBD nicht high machen kann. Trotzdem besitzt es die Eigenschaft, unsere Körperprozesse stark zu beeinflussen und zwar auf positive Art und Weise! Forscher haben sich mit den möglichen medizinisch-therapeutischen Einsatzmöglichkeiten von CBD beschäftigt. Wie CBD im Körper wirkt, erfährst Du jetzt…

CBD Wirkung im Gehirn

Die Wirkweise von Cannabidiol ist noch nicht ausgiebig erforscht, jedoch möchte ich Dir in diesem Artikel einige der vielversprechenden Studien und ihre Ergebnisse vorstellen, damit Du nachvollziehen kannst, woher wir Die Infos haben.

CBD wirkt über unser körpereigenes Endocannabinoid-System (ECS). Was ist das und wie funktioniert es?

Wir verfügen über ein System in unserem Körper, das viele unserer Funktionen und Prozesse steuert. Die Drahtzieher dieses sogenannten Endocannabinoid- Systems sind endogene (körpereigene) Cannabinoide und CB-Rezeptoren, die in unserem Gehirn und dem Immunsystem sitzen. Wenn unser ECS jedoch aus dem Gleichgewicht gerät und wir zu wenig endogene Cannabinoide produzieren, bietet CBD eine Art Ersatz. CBD kann genauso wie unsere endogenen Cannabinoide, die CB-Rezeptoren in unserem Körper ansteuern, aktivieren oder hemmen.

Endocannabinoid-System einfach erklärt

Das Endocannabinoid-System (ECS) ist, wie eben beschrieben, ein körpereigenes System. Jeder von uns verfügt darüber und wird von diesem beeinflusst. Als eines unserer größten Neurotransmitter-Netzwerke, sorgt es für die Aufrechterhaltung des Gleichgewichts in unserem Körper, z.B. bei starken und schädlichen Umwelteinflüssen etc.

Vielleicht kannst Du dir ausmalen, wie wichtig das ECS ist, um uns und unsere physiologischen Prozesse gesund zu halten.

Unser Endocannabinoid-System besteht aus einigen Komponenten:

– aus Botenstoffen (Endocannabinoide genannt), die das System aktivieren und

– aus Empfängern, auch Rezeptoren genannt, die das empfangene Signale verarbeiten

Zwei der bekanntesten Botenstoffe unseres EC-Systems sind Anandamid und 2-Arachidonoylglycerin (2-AG). Diese beiden Endocannabinoide werden von unserem Körper, dem Gehirn produziert. Endocannabinoide (Botenstoffe) können an Cannabinoid-Rezeptoren (Empfänger) andocken. Wir sprechen hier von ganz bestimmten Rezeptoren, dem CB-1 und dem CB-2 Rezeptor. Anandamid und 2-AG stimulieren unsere CB-Rezeptoren und aktivieren somit unser Endocannabinoid-Sytsem, das viele Signale in unseren Körper sendet, um so gewisse Prozesse anzukurbeln. Wir können auch pflanzliche Cannabinoide, wie CBD einnehmen, um denselben Effekt auf unsere CB-Rezeptoren zu erreichen. Nützlich ist es dann, wenn unser Körper eigenständig nicht genügend Endocannabinoide produzieren kann, wir also Hilfe von außen benötigen, um unser ECS zu aktiveren.

wir erklären dir wie du cbd anwenden kannst

Unterschied CB1 und CB2 Rezeptoren

Cannabinoid Rezeptoren 1 (CB1) befinden sich hauptsächlich im Gehirn und im zentralen Nervensystem, in einem kleinen Teil der Lunge, Leber und in den Nieren. Da das Zentrale Nervensystem unsere wichtigsten Prozesse im Körper reguliert, kann eine Aktivierung oder auch Hemmung der dort befindlichen CB1-Rezeptoren, starken Einfluss auf unsere Lernprozesse, unser Erinnerungsvermögen, Motorik, Nerven, den Schlafrhythmus, unser Sehvermögen und vieles mehr nehmen.

Cannabinoid Rezeptoren 2 (CB2) kommen hauptsächlich im Immunsystem vor. Eine hohe Konzentration befindet sich außerdem in der Milz und im Magen-Darm-System. Das Immunsystem, besonders stark im Darm vertreten, ist eines der komplexesten Systeme unseres Körpers. Der sich dort befindende CB2-Rezeptor kann bei Aktivierung oder Hemmung starken Einfluss auf Entzündungsprozesse im gesamten Körper nehmen. So wird vermutet, dass die CB2- Rezeptoren bei der Linderung neuronaler Entzündungen, Degenerationen und Verletzungen eine große Rolle spielen.

Da Cannabidiol (CBD) genau auf diese CB-Rezeptoren wirken und diese, ähnlich wie unsere Endocannabinoide, aktivieren kann, werden sie bereits erfolgreich medizinisch-therapeutisch eingesetzt. So kann CBD Beschwerden und Erkrankungen lindern und den Heilungsprozess unterstützen. Hierzu gleich noch mehr Details, bleib dran und lies aufmerksam weiter, wenn Du wissen willst, gegen was CBD hilft.

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Warum werden wir krank? | Dysbalance im ECS

Es gibt unzählige Gründe, warum wir erkranken können, z.B.:

  • Virale oder bakterielle Infekte
  • psychisch, psychisch-somatische Erkrankungen
  • stressbedingte Erkrankungen
  • Erbkrankheiten (Mutationen etc.)
  • starke Umwelteinflüssen, wozu ich auf jeden Fall unsere moderne Ernährung zählen würde
  • u.v.m

Es wird angenommen, dass Personen, die eine Dysbalance in ihrem Endocannabinoid-System haben, also zu wenige Endocannabinoide produzieren, schwer erkranken können. Um unseren Körper in seiner Gesundheit und Genesung unterstützen zu können, gibt es die Möglichkeit, Phytocannabinoide, wie CBD, aus der Hanfpflanze einzunehmen, denn diese wirken sich positiv auf unseren Körper aus.

Wo findet Cannabidiol Anwendung: Studien

Dein CBD Ratgeber möchte, dass du bestens informiert bist und übersetzt Dir die wichtigsten Studien aus dem Englischen ins Deutsche.

Es gibt bereits viele Forschungsarbeiten über die CBD Anwendung bzw. Anwendungsgebiete und über die Wirkmechanismen von CBD. Ich möchte Dir einige wissenschaftliche Studien mit CBD vorstellen, damit Du einen Überblick darüber gewinnen kannst, wie und wo CBD Anwendung findet. Cannabidiol wirkt, wie Du bereits gelernt hast, auf unser Endocannabinoid-System, das einen großen Einfluss auf unsere Körperprozesse hat. Das ECS legt den Grundstein unserer Gesundheit aus einem einfachen Grund: es ist an lebensnotwendigen Abläufen im Körper beteiligt. Genau deshalb ist eine Dysbalance des Systems Grund für verschiedenste Krankheiten.

CBD kann direkt auf unser Endocannabinoid-System wirken, indem es körpereigene Rezeptoren zur Signalweiterleitung anregt. So ist es uns möglich, unser Gleichgewicht mit CBD wieder herzustellen.

Nur um Dir ein paar Beispiele zu nennen:

Cannabidiol…

…wirkt auf unser Schmerzempfinden

…hilft bei Entzündungen

…hemmt Zellproliferationen

…mindert den Knochenabbau

…wirkt antipsychotisch und angstlösend

…immunstärkend

…antiemetisch (gegen Übelkeit)

…stimmungsaufhellend

…neuroprotektiv.

Krankheiten und Beschwerden, wie Schlafstörungen, Depressionen, chronische und akute Schmerzen, ADHS, MS, Epilepsie, Entzündungen, Ängste und viele mehr können also mithilfe von CBD behandelt werden.

Je nach schwere der Krankheit, solltest Du vor der Einnahme von CBD Wechselwirkungen stets mit Deinem Arzt besprechen. Bedenke, dass wir keine Ärzte sind und keinen ärztlichen Rat abgeben möchten und auch nicht können.

 

Hier sind einige der Studienergebnisse, wie und wo CBD vielfältig therapeutisch eingesetzt werden kann:

 

CBD Anwendung bei Angst, Depressionen, Schlaf, Schmerzen, Sucht

Studie am Serotonin-Rezeptor:

Jose Alexandre Crippa et al. haben an der Korrelation von CBD und Angst geforscht. Dabei kamen sie zu den Ergebnissen, dass die CBD Anwendung neuronal auf unser Angstempfinden wirkt, und zwar über die Stimulation unseres Serotonin-Rezeptors. In hohen Konzentrationen verabreichtes CBD aktiviert nämlich direkt den 5-HT1A (Hydroxytryptamin) Serotonin-Rezeptor und verleiht so eine Art Anti-Angst-Effekt. Der 5-HT1A Rezeptor wird zu den G-proteingekoppelten Rezeptoren (GPCR) gerechnet und ist an einer Reihe von biologischen und neurologischen Prozessen beteiligt. Die Aktivierung des Rezeptors nimmt Einfluss auf unser Angst Empfinden, das Sucht Verhalten, unseren Appetit, den Schlaf und Schlafrhythmus, die Schmerzwahrnehmung, Übelkeit und Erbrechen.

5-HT1A gehört zu der Familie der 5-HT-Rezeptoren, die durch Serotonin aktiviert werden können. Serotonin ist ein Neurotransmitter und kommt im Zentralen Nervensystem, in Darmnerven und im Herz-Kreislauf-System vor. Die entsprechenden 5-HT-Rezeptoren sitzen im zentralen-, sowie im peripheren Nervensystem. Mit einer Aktivierung oder Hemmung dieser Rezeptoren, werden intrazelluläre Signalwege gesteuert.

Das Cannabidiol (CBD) hat eine starke Bindungsaffinität zu dem 5-HT1A- Rezeptor, d.h einfach, dass es gerne an diesem Rezeptor bindet. Studien deuten darauf hin, dass CBD somit Anti-Übelkeit und angstlösende Effekte hat.

CBD Anwendungsgebiet Schmerzen

Studie an Vanilloid-Rezeptor: 

Cannabidiol (CBD) kann direkt mit unseren Ionenkanälen interagieren. Der Vanilloid-Rezeptor ist ein Kanalprotein, das ein Durchqueren von Membranen durch Ionen ermöglicht. Der Vanilloid-Rezeptor, TRPV1 genannt, gilt als Schmerzrezeptor. Er ist am Schmerzempfinden durch mechanische Reize oder Gewebeschäden (z.B. Entzündungen) und an der Regulierung der Körpertemperatur beteiligt.

CBD kann an diese TRPV1-Rezeptoren binden und diesen desensibilisieren, wodurch eine geminderte Schmerzwahrnehmung hervorgerufen werden kann. Ähnlich verhält es sich mit dem Inhaltsstoff der Chili-Pflanzen, Capsaicin. Dieser bindet ebenso an die TRPV1-Rezeptoren und ermöglicht durch eine Desensibilisierung, dass Schmerzen gelindert werden, da sie weniger stark wahrgenommen werden können (Wissenschaftliche Studie).

Der Vanilloid-Rezeptor (TRPV1) wurde nach der leckeren Vanilleschote benannt. Sie enthält einen schmerzlindernden und antiseptischen Stoff (Eugenol) und wurde damals bereits bei Kopfschmerzen eingesetzt.

 

CBD Anwendung bei Diät, Entzündungen, Diabetes

Studie an PPAR-Rezeptoren:

Peroxisom-Proliferator-aktivierte Rezeptoren, kurz PPAR, befinden sich auf der Oberfläche unserer Zellkerne. Sie sind in 3 Untereinheiten zu unterteilen, die bei einer Aktivierung, verschiedene Prozesse im Körper beeinflussen können.

  • PPARα
  • PPARβ  
  • PPARγ 

PPARs wirken u.a. auf unseren Fettstoffwechsel, spielen eine entscheidende Rolle bei Zellproliferationen (Zell/-Gewebewachstum) und üben anti-entzündliche Effekte aus. Außerdem können sie die Insulinsensitivität herabsetzen.

CBD kann genau diese PPARs aktivieren und einen wichtigen Baustein für unsere Gesundheit legen. So hat die Aktivierung des PPARγ -Rezeptors eine tumorreggressive Wirkung auf menschlichen Lungenkrebszelllinien. Außerdem kann dieser durch CBD aktivierte Rezeptor Amyloid-beta-Plaque abbauen. Diese Plaque-Ablagerungen im Gehirn sind die Ursache für die Entwicklung der Alzheimer Erkrankung. Aufgrund dieser Studien Ergebnisse, gilft Cannabidiol (CBD) als nützliches Mittel für Alzheimer Patienten.

Wie bereits erwähnt, können PPAR-Rezeptoren auch die Insulinsensitivität herabsetzen. CBD könnte also in Zukunft für Diabetiker ein attraktives und vor allem natürliches Mittel sein, um den Insulinstoffwechsel zu regulieren.

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Anwendungsgebiete von CBD

Ich hoffe, dass wir Dir einige Einblicke verschaffen konnten, woran die Forschung momentan noch arbeitet. Eine CBD (Cannabidiol) Anwendung könnte eine Reihe an Krankheiten beeinflussen und diese sogar lindern. Da die Forschung dies bezüglich jedoch noch nicht soweit ist, lassen sich die Studienergebnisse nicht zu 100% auf uns und unsere komplexen Körper übertragen. Ich möchte Dir trotzdem aufzählen, gegen was CBD helfen kann. Zu einigen Krankheitsbildern sind bereits erfolgsversprechende Ergebnisse vorhanden.

Einsatzmöglichkeit CBD im Sport 

Cannabidiol wird bereits da eingesetzt, wo es um die Wiederherstellung der Gesundheit geht. Was ist aber, wenn man gesund ist? Kann man CBD präventiv einnehmen und sich so vorbeugen? Ja…denn die Cannabidiol Anwendung wirkt immunstärkend, da sie direkt auf unsere CB2-Rezeptoren wirkt, die bekannterweise Einfluss auf unsere Immunzellen nehmen können. Wenn Du also gesund bleiben willst, spricht nichts dagegen, vorbeugend etwas für Deine Gesundheit zu tun. Ähnlich verhält es sich auch im Sport. Um schneller wieder fit zu sein, gerade nach einer harten Trainingseinheit oder einem Wettkampf, bedarf es an Ruhe und Erholung. Als Leistungssportler aber hast Du keine langen Erholungsphasen. CBD im Sport für eine schnelle Regeneration kann Wunder bewirken. Viele der bekannten Leistungssportler, wie Usain Bolt, oder Kampfsportler der UFC nutzen bereits täglich CBD um schneller zu regenerieren.
cbd um schwimmer vor oder nach dem training mit cannabidiol zu versorgen

Kann CBD für Muskelaufbau angewendet werden?

Wenn wir uns sportlich betätigen, kommt es, je nach Schwere des Trainings und der Anstrengung, zu kleinen Mikrorissen in unseren Muskelfasern. Diese füllen sich mit Gewebeflüssigkeit, woraufhin wir den Muskelschmerz als Muskelkater wahrnehmen können. Da CBD bei Entzündungen wirkt und unsere Schmerzwahrnehmung herabsetzen kann, ist es ein gutes und natürliches Mittel bei Muskelkater und sportbedingten Schmerzen. Der Körper passt sich also auf unseren angestrengten Muskel an und unterstützt uns beim Muskelaufbau. Wie sieht es bei einer CBD Anwendung bei Knochenbrüchen aus? Dass wir uns beim Sport verletzten und Knochenbrüche von uns tragen, ist keine Seltenheit.

Hier kannst du nachlesen, wie CBD im Sport für die Regeneration, Muskelwachstum und bei Knochenbrüchen eingesetzt werden kann.

CBD Anwendung bei ADHS und ADS

ADHS bedeutet ausgeschrieben „Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom“. Betroffene sind neben Kindern, auch Jugendliche und Erwachsene. Typische Symptome für ADHS sind Unruhe, Nervosität, Impulsivität, Hyperaktivität und Konzentrationsschwächen. Wie CBD bei ADHS/ADS wirken kann, ist noch nicht ausreichend erforscht. Es wurde eine kleine Studie durchgeführt, um die Wirkung von Cannabidiol (CBD) auf ADHS zu testen. Dabei wurden Erwachsene mit CBD behandelt, woraufhin sich ihre Symptome der Hyperaktivität und Impulsivität leicht verbesserten. Die Anwendung von CBD bei ADHS liefert erst wenige Ergebnisse und trotzdem kann Cannabidiol auf viele der typischen ADHS Symptome wirken. Eine Fall-Studie aus dem Jahre 2016 besagt, dass eine CBD Anwendung bei Kindern mit einer Angststörung und Schlafproblemen zu Symptomlinderung geführt hat. Bevor Du das jetzt Hals über Kopf an Deinem eigenen Kind ausprobieren möchtest, rate ich Dir dringend und ernsthaft, dass Du dich an einen Arzt wendest und bitte nichts verabreichst, was nicht abgesegnet wurde! Auch wenn CBDÖl natürlich ist, wirkt es stark auf unseren Körper ein, gerade dann, wenn es um Risikogruppen, wie Kinder oder Schwangere geht.

Ich persönlich bin ja nun schon eine Weile erwachsen und verwende Cannabidiol nicht erst seit gestern. Seit meiner Kindheit leide ich unter ADHS. Trotz meines Erwachsenenalters holen mich die Symptome manchmal ein. Es gibt Tage an denen ich so nervös und hippelig bin, dass ich nichts gebacken bekomme. Cannabidiol bringt mich zur Ruhe und klart meine Gedanken auf. Ich kann also nur von meinen persönlichen Erfahrungen berichten und ganz klar sagen, dass CBD mir wunderbar hilft, fokussierter und ruhiger zu bleiben.

Ich habe meine Erfahrungen mit CBD bei ADHS in diesem Artikel verfasst und hoffe, dass Du dir ein paar Tipps abschauen kannst, wie ich mein ADHS ohne Medikamente in den Griff bekomme:

Hier zum Artikel CBD bei ADHS und ADS 

CBD Anwendungsgebiet bei MS (Multiple Sklerose)

Bei Multiple Sklerose bekämpft unser eigenes Immunsystem das zentrale Nervensystem (ZNS) im Körper. Eine konkrete Ursache wurde bis Dato nicht gefunden. Die Forschung geht derzeit von einer Kombination aus genetischen und ökologischen Faktoren aus. Genauer betrachtet ist es die Schutzschicht der Nervenbahnen (Myelin), die angegriffen wird und als Resultat Narbengewebe hinterlässt. Diese Nervenschädigung führt zu einer gestörten Reizweiterleitung zum Gehirn hin und vom Gehirn wieder zum ZNS zurück. Einige Betroffene bekommen sehr leichte Symptome, wie starke Müdigkeit, während andere Patienten Beschwerden wie Schmerzen, Sehstörungen, Muskelverspannungen, Aufmerksamkeits- und Gedächtnisprobleme erleiden. In sehr schweren Fällen führt die Erkrankung zu leichten bis vollständigen Lähmungserscheinungen.

2018 wurde eine Studie in der Frontiers of Neurology veröffentlicht, in der die CBD Anwendung mit folgenden Ergebnissen auf dessen pharmakologischen Effekte untersucht wurde: CBD (Cannabidiol) hat das Potential entzündungshemmend, antioxidativ, antiemetisch, antipsychotisch und neuroprotektiv zu wirken.  Ein wichtiger Punkt, auf den in der Studie verwiesen wird, ist die Tatsache, dass der Blutdruck, die Körpertemperatur und die Herzfrequenz durch CBD bei MS nicht beeinflusst wird. Darüber hinaus wurde betont, dass es in keinster Weise zu negativen Veränderungen hinsichtlich der Psychomotorik und psychologischen Funktionen kam.

In meinem Artikel CBD bei MS gehe ich detailliert auf die Erkrankung Multiple Sklerose ein und erläutere Dir wie du mit CBD Hanföl deine MS Symptome lindern kannst:

Hier geht es zum Artikel CBD bei MS

 

Anwendung von CBD gegen Schlafstörungen

In Deutschland leiden Millionen von Menschen an Schlafstörungen. Sie gelten als Nebendiagnose vieler Erkrankungen. Vorallem Stress ist ein starker Indikator für Schlafprobleme. Durch unser immer hektischer werdenden Lebensstil, benötigen wir ein Ventil, den erzeugten Stress kanalisieren zu können. Viele Menschen nehmen sich keine Zeit für einen körperlichen und geistigen Ausgleich, wie Sport oder ausgiebige Waldspaziergänge, um dem stressigen Alltag zu entfliehen. Was für Folgen hat das nun auf unseren Körper? Wir durchlaufen verschiedene Schlafphasen in der Nacht. Jede Phase ist im einzelnen wichtig für uns. Besonders der Tiefschlaf hat eine entscheidende Rolle. Wenn unser Organismus nicht lange genug in der Tiefschlafphase verweilt, können die Regenerationsprozesse vermindert ablaufen. Am nächsten Tag fühlen wir uns unausgeschlafen und haben wenig Energie für den Tag. Einige Zeit kann unser Körper diese Defizite aushalten. Wenn sie sich jedoch zu einem chronischen Zustand manifestieren, haben wir ein ernst zu nehmendes Problem.

Viele Anti Stress Medikamente (Pharmazeutika) bringen diverse Nebenwirkungen mit sich. Aus diesem Grund suchen viele Menschen eine gesunde, natürliche Alternative gegen Schlafstörungen. Die CBD Anwendung stellt eine gesunde Option dar.

In dieser Studie wurden Probanden CBD Öl verabreicht, um die REM-Schlafphase zu untersuchen. In dieser Phase werden Wachstumshormone aktiviert, die eine Zellproliferation erzeugen (Zellerneuerung). Die Phase ist maßgeblich für unseren Organismus. Die Forschungsergebnisse zeigten eine deutliche Verbesserung der REM-Phase und eine allgemein höhere Stabilität des Schlafzykluses. Im Umkehrschluss bedeutet dies eine verbesserte Regeneration, wodurch erholsamerer Schlaf herbeigeführt wird.

Du findest den Artikel CBD bei Schlafstörungen hier

Der Artikel CBD für einen tiefen Schlaf gibt es hier

cbd gegen rücken und nerven schmerzen

Cannabidiol (CBD) Anwendung bei chronischen Schmerzen

Für viele Menschen mit chronischen und akuten Schmerzen hat Cannabidiol (CBD) Öl als natürlicher Ansatz zur Schmerzlinderung stetig an Popularität gewonnen. Ein Wirkstoff aus der Hanfpflanze, das Cannabidiol, wird immer öfter als Alternative zu herkömmlichen Schmerzmitteln in der Behandlung von häufigen Erkrankungen, wie Arthritis und Rückenschmerzen, eingenommen.

Weitere Arten von chronischen Schmerzen sind:

  • Krebsschmerzen
  • Neuropathische Schmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Osteo-Arthritis
  • Migräne
  • Reizdarmsyndrom
  • usw.

Der Gebrauch von Cannabis Öl zur Schmerzlinderung geht auf das alte China zurück, so ein Bericht der Fachliteratur Cannabis and Cannabinoid Research. Die wissenschaftlichen Autoren betonten, dass CBD Öl helfen könnte, chronische Schmerzen durch seine starke anti-entzündliche Eigenschaft zu lindern. Darüber hinaus soll CBD-Öl einen stabilen Schlaf fördern und wiederum Schlafstörungen bekämpfen, die bei Menschen mit chronischen Schmerzen häufig auftreten.

Es ist wichtig ein CBD Öl mit einem THC-Gehalt unter 0,02% zu kaufen. Diesen hohen Standard können nicht viele Hersteller halten. Cannabidiol wirkt, im Gegensatz zu THC, nicht psychoaktiv und kann daher ohne große Nebenwirkungen eingenommen werden.

Hier findest Du zum Artikel CBD bei chronischen und akuten Schmerzen

 

Kannst Du CBD bei Suchtentwöhnung von Zigaretten anwenden?

Im Jahre 2014 veröffentlichte die WHO (Weltgesundheitsorganisation) einen Bericht, in dem an die Menschen appelliert wurde, dass Tabak mehr als 7000 chemische Substanzen enthält. Davon sind 250 Substanzen als gesundheitsschädlich eingestuft worden, sowie 69 Substanzen als krebserregend. Die WHO offenbarte in diesem Bericht, zu welchen Krankheitsentstehungen Tabak führen kann: Kurzatmigkeit, verschärftes Asthma, Atemwegsinfektionen, Krebs (Kehlkopf, Speiseröhre, Luftröhre, Bronchien, Lunge, akute myeloische Leukämie, Magen, Bauchspeicheldrüse, Niere, Dickdarm) koronare Herzkrankheit, Herzinfarkte, Schlaganfall, chronisch obstruktive Lungenerkrankung, Osteoporose, Blindheit, Unfruchtbarkeit, Impotenz usw.

In einer Studie wurde Cannabidiol (CBD) und Tetrahydrocannabinol (THC) einer Versuchsgruppe mehrere Wochen verabreicht. Es konnte beobachtet werden, dass eine Veränderung im endocannabinoiden System am CB1 Rezeptor zu beobachten war. Das Suchtverhalten veränderte sich positiv. Eine Vielzahl der Teilnehmer konsumierten am Ende der Untersuchung weniger Tabak.

Eine weitere Studie untersuchte den Konsum von anderen Drogen wie Kokain, Alkohol, Opioiden und Morphinen. Letztere werden bei vielen Beschwerdebildern von Seiten der Ärzte verschrieben und können schnell zu einer Abhängigkeit führen. Die Untersuchungen ergaben ein hohes Potential von CBD Öl in der Bekämpfung von Suchterkrankungen, sowie der Suchtentwöhnung verschiedenster Substanzen.

 

Beim Kauf eines CBD Öls sind einige Faktoren zu beachten. Vertraue hierbei unseren Erfahrungen und unserem Wissen.

Gegen was hilft CBD: Stress und Nervösität

Einige Menschen sind noch zögerlich, was die CBD Anwendung angeht . Noch zu oft wird Cannabidiol (CBD) mit „Marihuana“ gleichgesetzt, obwohl CBD nichts mit dem psycho-aktiv wirkenden (High sein) THC zu tun hat. CBD gegen Stress findet immer mehr Befürworter und Akzeptanz. Eine Reihe von Studien und Erfahrungsberichten haben gezeigt, wie effektiv CBD-Öl gegen Stress, Angststörungen, Nervosität etc. wirken könnte. Cannabidiol ist eine vielseitige, natürliche Substanz, die therapeutisch wirkt und unter anderem als Antipsychotikum, Antikonvulsivum, entzündungshemmend und neuroprotektiv wirken kann.

Zur Studie: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4604171/

Viele verwenden bereits CBD als Stresslöser nach der Arbeit, um sich von einem anstrengenden Tag zu erholen. Du wirst es selbst erfahren! Denn…sobald der Stress oder Ängste von Deinen Schultern fallen und eine vollkommene Entspannung in dich einkehrt, wirst du deine Erfahrungen mit deinen Freunden teilen wollen.

 

Anwendungsgebiete von CBD bei Übelkeit und Erbrechen

Übelkeit ist ein sehr unangenehmes Gefühl, oft einhergehend mit Erbrechen. Unser Körper besitzt diese Funktion, um potentielle Schadstoffe auszuscheiden. Leider bleibt in vielen Situationen das unwohle Gefühl des Erbrechens vorhanden, obwohl wir gar nicht Erbrechen müssen. Der Schweregrad eines Übelkeitsanfalles kann von einer leichten, bis hin zu einem lähmenden Zustand reichen. Die herkömmlichen Medikamente gegen Übelkeit und Erbrechen (Antiemetika) bringen meist unerwünschte Nebenwirkungen mit sich, die der Übelkeit in nichts nachstehen. Die CBD Anwendung gegen Übelkeit hat sich als praktikable, natürliche Alternative zu herkömmlichen Medikamenten erwiesen. Cannabidiol ist sicher in der Einnahme und schont den Körper nachweislich.

In unserem Gehirn existiert ein Areal, das nur für Übelkeit und Erbrechen zuständig ist, bekannt als Postrema des dorsalen Vagalkomplexes (DVC). Cannabinoidrezeptoren (CB1) sind in signifikanter Anzahl im DVC vorhanden. Darüber hinaus verbindet das endocannabinoide System (ECS) die CB1-Rezeptoren im Gehirn, mit den CB2-Rezeptoren im Magen-Darm Trakt. Dies bedeutet im Klartext, das der CB1-Rezeptor mit dem CB2-Rezeptor verbunden ist, und somit Signale zu unserem Verdauungstrakt senden kann. CBD kann die Rezeptoren direkt beeinflussen und somit eine Reduktion, oder sogar ein vollständiges Verschwinden der Übelkeit bewirken.

Zur Studie: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3883513/

 

cbd kann bei demenz und alzheimer helfen

Einsatzgebiet CBD bei Alzheimer und Demenz

Mit knapp 700.000 Betroffenen in Deutschland ist die Alzheimer-Krankheit die am häufigsten auftretende Form von Demenz. Alzheimer ist wohl auch die schlimmste Art der Demenz, da hier die Gedanken, das Gedächtnis und das Verhalten beeinflusst werden. In einer kürzlich durchgeführten Studie haben Forscher die CBD Anwendung zur Behandlung von Alzheimer untersucht; mit folgenden Ergebnissen: CBD Öl aus der Cannabis Sativa Hanfpflanze ist in der Lage, Schäden im Nervensystem effektiv zu behandeln, einschließlich der Alzheimer Erkrankung. Der Wirkstoff Cannabidiol hat eine anti-entzündliche und neuroprotektive Eigenschaft und könnte die Symptome von Alzheimer therapeutisch lindern. Ein weiterer Punkt, der von den Wissenschaftlern angesprochen wurde ist, dass CBD Öl die allgemeine Gesundheit des Alzheimer Patienten verbessert und die kognitive Leistungsfähigkeit deutlich optimieren kann. Alles sieht danach aus, das Cannabidiol der Schlüssel zur Behandlung und somit zur Verlangsamung einer fortschreitenden, tödlichen Erkrankung sein könnte.

CBD gegen Diabetes und Insulinsensitivität

Die Insulinresistenz gilt als Schlüsselfaktor bei Typ 2 Diabetes und Prädiabetes. Eine Insulinresistenz entsteht, wenn die körpereigenen Zellen versuchen, Insulin abzuweisen. Insulin ist ein Hormon, das in der Bauchspeicheldrüse produziert wird und den Blutzuckerspiegel reguliert. In der Insulinresistenz ist unser Körper nicht mehr in der Lage das Glukosemolekül zu binden, das eine lebensnotwendige Funktion für den Stoffwechsel darstellt. Infolgedessen häuft sich Glukose im Blutkreislauf an und lässt den Blutzucker steigen.

Ein großer Risikofaktor für Diabetes ist die Fettleibigkeit, die mit einem vergrößerten Taillenumfang assoziert wird. Forschungsarbeiten haben gezeigt das CBD Öl an der Verkleinerung des Taillenumfangs und einem niedrigen Insulinspiegel zusammenhängt. Es gibt einige Möglichkeiten, wie CBD bei der Gewichtskontrolle helfen kann, so hat es beispielsweise einen appetitzügelnden Effekt. Cannabidiol begünstigt, dass man weniger isst und somit eine bessere Gewichtskontrolle hat. Darüber hinaus besitzt CBD eine starke anti-entzündliche und neuro protektive Eigenschaft, die dem Körper hilft, weitere Beschwerden der Diabetes Erkrankung zu lindern.

 

CBD Anwendung: Epilepsie 

Bei ca. einem Drittel der Patienten wirken Epilepsie-Medikamente nicht optimal. Herkömmliche Medikamente gegen Epilepsie bringen diverse Nebenwirkungen mit sich, weshalb viele Patienten immer häufiger nach natürlichen Alternativen suchen. Die gesundheitlichen Vorteile von CBD-Öl werden besonders stark dadurch untermauert, dass in der Epilepsie Forschung bereits vielversprechende Ergebnisse geliefert wurden. So wurde auch ein Antiepileptikum auf den Markt gebracht, das CBD in hoher Konzentration enthält.

Die ersten Belege dafür, dass Verbindungen in Cannabis öl als Antikonvulsiva (Medikamente zur Behandlung von Anfällen) verwendet werden könnten, stammen aus Tierversuchen aus den siebziger Jahren.

Im Jahre 2015 wurden 214 Patienten für eine Epilepsie Forschungsarbeit untersucht. Cannabidiol (CBD) wurde über 12 Wochen an 76 % (162) der Patienten verabreicht. Die Ergebnisse wiesen darauf hin, dass CBD die Anfallhäufigkeit der Probanden reduzieren konnte. Die neuro protektive Wirkung des CBD Öls zeigte eine Reizminderung auf das Vegetative Nervensystem (Sympathikus).

Studie: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1474442215003798?via%3Dihub

cbd bei depression

CBD Öl Anwendung gegen Depressionen

Depressionen können sich unbehandelt manifestieren und die Lebensqualität deutlich einschränken. Die Symptome können von Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, verminderter geistiger Fokus bis hin zu Antriebslosigkeit variieren. In schlimmeren Fällen sogar zum Suizid führen.

Im Jahr 2016 fanden Forscher heraus, dass eine CBD Verabreichung in einer Tier-Studie schnelle und anhaltende antidepressiv wirkende Effekte auftraten.  Bei der Überwachung der Interaktion von CBD mit dem Serotoninrezeptor entdeckten die Forscher, dass das Cannabinoide diese Effekte hervorriefen.
Im dem oben beschriebenen Szenario hat CBD auf die Cannabinoidrezeptoren der serotoninreservierten Zellen zugegriffen bzw. mit ihnen interagiert. Cannabinoide spielen daher eine wichtige Rolle, da Serotonin der gezielte Neurotransmitter für die gängigsten Antidepressiva ist. Deshalb kann CBD ähnlich wie Antidepressiva zur Behandlung von Depressionen wirken, und das ohne die gängigen Nebenwirkungen die von den traditionellen Anti-Depressiva ausgehen.

Hier geht es zur Studie: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5441138/

CBD Hanföl Anwendung bei Angststörungen und Panikattacken

In den letzten Jahren ist die Einnahme von CBD Öl (Cannabidiol) zu einem weit verbreiteten Mittel gegen Angstzustände geworden. Während einige Menschen Cannabidiol Öl einnehmen, um ihre alltäglichen Sorgen zu lindern, benutzen andere es, um schwerwiegendere Krankheiten, wie generalisierte Angststörungen zu behandeln. Der gesellschaftliche Trend geht in die Richtung, natürliche Alternativen zu finden, um den Nebenwirkungen der traditionellen Pharmazeutika zu vermeiden.

Eineinhalb Stunden vor einem simulierten, öffentlichen Sprachtest wurde einer Gruppe, in einer wissenschaftliche Untersuchung, CBD und Placebos verabreicht. 12 Personen mit sozialer Angststörung erhielten CBD, während 12 weitere Probanden einen Placebo einnahmen. Die Ergebnisse zeigten, dass eine Vorbehandlung mit CBD die Angst, kognitive Beeinträchtigung und das Unwohlsein während der Redezeit signifikant reduzierte.

Eine Angststörung sollte im jeden Fall behandelt werden. Wenn Du keine Behandlung in Anspruch nimmst, wird Deine Lebensqualität und deine Gesundheit in Mitleidenschaft gezogen, mit starken Folgen. Wenn Du daran denkst, CBD Öl gegen Angststörungen einzunehmen, sprich bitte vorher mit Deinem Arzt.

Kann ich CBD gegen Entzündungen einsetzen?

Entzündungen und oxidativer Stress stehen im engen Zusammenhang mit der Entstehung vieler Erkrankungen. Eine therapeutische Aufklärung hat sich als sehr schwierig erwiesen, da Entzündungen und oxidativer Stress in starker Korrelation zueinander stehen und man keinen Ansatz findet, um die Ursachen medizinisch bekämpfen zu können. CBD (Cannabidiol) steht genau aus diesem Grund im Mittelpunkt der Wissenschaft und Forschung. Der Wirkstoff Cannabidiol besitzt starke anti-entzündliche, sowie anti-oxidative Eigenschaften. CBD hat also die Fähigkeit, den Teufelskreis zwischen einer Entzündung und dem oxidativen Stress, zu durchbrechen. Cannabidiol schafft dies sogar, ohne synthetische Zusätze. Im Gegensatz dazu werden NSAR (nichtsteroidales Antirheumatika) täglich verschrieben oder in der Apotheke gekauft. NSAR, wie Ibuprofen und Diclofenac, sind bekannt für ihre Vielzahl an Nebenwirkungen.

Hier gehts zur Studie: https://www.drperlmutter.com/study/cannabidiol-as-an-emergent-therapeutic-strategy-for-lessening-the-impact-of-inflammation-on-oxidative-stress/

CBD bei Psoriasis anwenden

Psoriasis ist eine schmerzhafte, juckende Hauterkrankung. Das körpereigene Immunsystem bekämpft dabei unseren Organismus. Währen sich die Haut eines gesunden Menschen über die Bildung von Hautzellen innerhalb eines Monats erneuert, kommt es bei einer Psoriasis viel schneller und stärker zu Hautzellbildungen (3-7 Tage, statt einem Monat). Diese Hautzellen bilden rote Flecken mit einem Dach aus silbernen Schuppen. Oft kommt es zu Blutungen durchs Aufbrechen der Hautflecken. Menschen mit Psoriasis können an vielen Teilen ihres Körpers Entzündungen und Schwellungen bekommen. Ca. 30 % der Betroffenen entwickeln eine psoriatische Arthritis, die zu steifen und entzündeten Gelenken führt. Forschungen zeigen eine signifikante Verbesserung der Symptomatiken bei Psoriasis durch die Einnahme von CBD Öl. Durch die stark anti-entzündliche und immunstärkende Wirkung von Cannabidiol (CBD), werden Rötungen und Flecken stark reduziert. Eine Langzeit Einnahme von CBD-Öl würde das Risiko der psoriatischen Arthritis minimieren können. Viele Psoriasis Patienten schwören auf die Creme Psoriasis mit CBD, die den Juckreiz und akute sichtbare Beschwerden lindert.

Hier geht es zur wissenschaftlichen Studie: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27164964

CBD Anwendung bei Fibromyalgie

Fibromyalgie ist eine muskuloskelettale Erkrankung, die durch Schmerzen, Müdigkeit, Erschöpfung und Stimmungsschwankungen gekennzeichnet ist. Ihre Ursachen sind noch immer unklar. Aus diesem Grund gibt es leider auch keine Medikationen, die die Symptome einer Fibromyalgie lindern könnten. CBD bei Fibromyalgie könnte lindern wirken, doch gibt es dies bezüglich nur eine Forschungsarbeit. Es wird vermutet, dass eine Fibromyalgie Erkrankung mit einem Mangel an Endocannabinoiden zusammenhängt. Ein Endocannabinoid Mangel kann sich negativ auf unsere Körperprozesse auswirken.

Wissenschaftliche Studie: https://www.liebertpub.com/doi/10.1089/can.2016.0009

CBD gegen Arthritis und Arthrose

Arthritis ist eine entzündliche Gelenkserkrankung. Es gibt einige Formen einer Arthritis

  • bakterielle Infektionen in den Gelenken sorgen für die typischen Gelenkentzündungen, Schwellungen und Schmerzen
  • rheumatoide Arthritis, die auf Autoimmunreaktionen zurückzuführen ist
  • aktivierte Arthrose basiert auf Gelenkverschleiß und dadurch verursachte Gelenkentzündungen

Eine Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, die durch einen Gelenkverschleiß auftritt. Aufgrund des mechanischen Abriebes der Gelenke, können Gelenkentzündungen auftreten. Ursachen für eine Arthrose sind

  • übermäßige Belastungen
  • Übergewicht
  • Fehlstellungen der Gelenke
  • Osteoporose
  • Arthritis

CBD gegen Arthritis und Arthrose ist aktuelles Thema der Forschung. CBD wirkt nämlich antientzündlich und könnte somit bei einer Arthritis Linderung verschaffen. Die Entzündungsmarker können durch CBD gesenkt werden, wodurch die Stoffwechselprozesse innerhalb der Gelenke optimiert werden können und einer Gelenkentzündung entgegengewirkt werden könnte. Auch kann Cannabidiol bei einer Arthrose Linderung verschaffen. Eine Arthrose wird immer durch Schmerzen, teilweise auch durch Entzündungen begleitet. CBD bei Arthrose kann Schmerzlinderung verschaffen und dabei antiinflammatorisch wirken.

Wissenschaftliche Studien:

CBD bei Übergewicht | CBD als Diät Mittel?!

„CBD bei Übergewicht.“ Klingt ja fast schon so, als würden wir von einem Wundermittel sprechen. Doch stimmt das alles auch? Kann CBD als Diät Mittel fungieren und wirklich bei Übergewicht helfen? Es gibt Hinweise darauf, dass CBD bei einer Gewichtsabnahme unterstützen kann, indem es unsere CB1-Rezeptoren beeinflusst. CBD kann nämlich andere Moleküle dazu animieren, unsere Rezeptoren zu blockieren. Diese CB1- Rezeptoren sind hauptsächlich im Zentralen Nervensystem vertreten. Bei übergewichtigen Personen wurden jedoch CB1 Rezeptoren zusätzlich und vermehrt im Fettgewebe nachgewiesen. Die Forschung vermutet also einen starken Zusammenhang zwischen vermehrt auftretenden CB1 Rezeptoren im Fettgewebe und Übergewicht. Eine kürzlich veröffentlichte, wissenschaftliche Studie aus dem Jahre 2018 untermauert die Vermutungen und beschreibt, dass eine Blockierung des CB1 Rezeptors durch CBD, das Körpergewicht und die Nahrungsaufnahme reduzieren kann. Die Stimulation unseres CB2 Rezeptors kann Entzündungen reduzieren, die Nahrungsaufnahme, sowie die Gewichtszunahme reduzieren.

Hier zur Studie: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6163475/

CBD bei Krebs und Chemotherapie

Krebs ist eine der häufigsten Erkrankungen unserer modernen Zeit. Zwar gab es schon in Urzeiten Funde krebserkrankter Urmenschen, doch sind die der heutigen weitaus häufiger vorzufinden. Demnach leidet jeder 3. Mensch heutzutage an Krebs, die Zahl steigend. Krebs entsteht über die unkontrollierte Vermehrung von Zellen. Die sogenannten Tumorzellen zerstören dabei unser gesundes umliegendes Gewebe und können sich dabei sogar über Metastasen im Körper ausbreiten. Ursachen für eine Krebsentstehung sind meistens Fehler im Erbmaterial. Diese können über verschiedene Faktoren begünstigt werden:

  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel
  • Rauchen
  • Alkohol
  • Krebsviren
  • Umweltfaktoren
  • Chemische Substanzen
  • Strahlung

CBD stellt auf keinen Fall eine Alternative zu einer regulären, medizinischen Krebsbehandlung dar, doch kann Cannabidiol (CBD) bei Krebs unterstützend wirken. So ist es möglich, typische Begleiterscheinungen wie Übelkeit und Erbrechen, Schmerzen, Depressionen, Ängste und Entzündungen mit CBD zu lindern. Die Forschung beschäftigt sich derzeit mit der Wirkung von Cannabidiol auf Tumorzellen. Es gibt Hinweise darauf, dass CBD tumorsuppressiv wirken kann. Wissenschaftliche Studien beschreiben, dass Cannabidiol das Krebszellwachstum bei Brustkrebs, Prostatakrebs, Leukämiekrebs und Gebärmutterhalskrebs hemmen kann. Da die Forschung bezüglich der Wirkmechanismen von CBD noch in den Anfängen steckt, braucht es noch an Zeit und Forschungsgelder, um aussagekräftigere und sichere Ergebnisse zu liefern.

Hier die wissenschaftlichen Studien:

Anwendungsgebiete CBD bei Kopfschmerzen und Migräne

Du und ich sind nicht allein mit dem Leiden. Ca. 12 % der Weltbevölkerung leiden an Migräne. Sie äußern sich in starken, wiederkehrenden und sehr schmerzhaften Kopfschmerzen, meistens eine Kopfhälfte betreffend. Dabei können uns die starken Kopfschmerzen Stunden, aber auch ein paar Tage quälen. Ich persönlich leide nicht chronisch an Migräne Kopfschmerzen, hatte aber schon einige Male vor meiner Menstruation das Vergnügen. Meistens lag ich in diesen Stunden mit geschlossenen und tränenden Augen auf meinem Sofa, bewegt habe ich mich keinen Millimeter. Das erste Mal hatte ich sogar gedacht, ich hätte einen Hirntumor, denn solche Schmerzen, so glaubte ich, kämen nicht einfach so zustande. Wenn man dann zu Schmerzmitteln greift, tut man seinem Körper weniger gut als schlecht. Denn jährlich sterben mehr Menschen an inneren Blutungen durch Schmerzmittel, als in Verkehrsunfällen. Keine verlockende Prognose…CBD bei Kopfschmerzen und Migräne könnte stattdessen sehr hilfreich gegen die typischen Symptome wirken.

So kann CBD unser Schmerzempfinden reduzieren und unsere Schmerzüberempfindlichkeit senken. Auch kann CBD Übelkeit und Erbrechen lindern, teilweise sogar vollständig verhindern.

CBD bei Akne und anderen Hautkrankheiten anwenden

Akne ist eine weit verbreitete Hautkrankheit. Sie entsteht meistens in der Pubertät, kann sich aber auch im höheren Alter entwickeln. Akne ist eine nicht gefährliche, aber oft Narben verursachende und sehr unangenehme Hautkrankheit, bei der sich die Talgdrüsenfollikel entzünden. Dabei entstehen Pickel, Mitesser, Pusteln und Knoten, die aufgrund der Entzündungen Schmerzen, Juckreiz, Rötungen und Druckgefühle verursachen können. Die Ursachen von Akne sind unterschiedlicher Natur. Oft wird sie vererbt, kann aber auch mit einer übermäßigen Ansiedlung von Bakterien einhergehen. Weitere Ursachen einer Akne Hauterkrankung können sein:

  • eine Überproduktion von Sexualhormonen und eine damit verbundenen, übermäßigen Talgproduktion
  • übermäßig stark vertretene Aktivatoren für die PPAR-Rezeptoren. Die aktivierten PPAR-Rezeptoren steuern u.a. die Lipidsynthese der Talgdrüsen
  • Rauchen
  • Stress

Wie kann CBD bei Akne Hautkrankheiten eingreifen und helfen? Cannabidiol (CBD) kann aktiv auf die PPAR-Rezeptoren wirken und so die Lipidsynthese („Fettproduktion“) regulieren. Eine Studie aus dem Jahre 2014 zeigt auf, dass CBD bei Akne hilfreich eingesetzt werden könnte. Die Ergebnisse der Forschungsarbeit beschrieben, dass CBD auf menschliche Sebozyten= Talgdrüsen einwirkt und dessen Talgproduktion reduzieren kann. Außerdem wirkt Cannabidiol (CBD) entzündungshemmend, antifungiell und antibakteriell, wodurch die Symptome einer Akne gelindert werden könnten.

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